Auf der Suche nach Schäfchenwolken
und Schungitstein

August 2025
Land und Leute
Natur, Geschichte
Karelien, Solowetski Inseln
und Archangelsk Gebiet
Große Rundreise durch den Norden
von Sankt Petersburg

von der Ostsee über den Ladoga- und Onegasee zum Weißen Meer

Heidi und Dieter Schaffner
Basel, Schweiz
Wir, Heidi und Dieter aus der Schweiz waren im August 2025 drei Wochen auf einer wunderbaren Rundreise von Sankt Petersburg aus in den Norden bis zu den Solowezki-Inseln. Auf dem Rückweg besuchten wir den Nationalpark Kenosero.

Im Februar dieses Jahres tauchte in uns der Wunsch auf, im Sommer Karelien näher kennen zu lernen, obwohl wir bisher noch nie Russland bereist haben und kein russisch sprechen. Naturerlebnisse und Begegnungen mit Menschen standen für uns bei der Planung im Vordergrund. Bald stellten wir fest, dass wir für eine solche Reise keinerlei Angebote bei westeuropäischen Reiseagenturen fanden. Unsere Freunde Monika und Cyrill berichteten uns von ihrer letztjährigen Reise und der tollen Unterstützung, die sie von Anna erhalten hatten. Bald nahmen wir mit ihr Kontakt auf und im Laufe der folgenden Monate entwickelte Anna in einem regen Austausch mit uns ein Reiseprogramm, das ganz auf unsere Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten war. Sie legte uns nahe, auf der Reise eine deutsch sprechende russische Begleitung mitzunehmen, da wir Regionen bereisen würden, in denen grosse Teile der Bevölkerung nur russisch sprechen. Dieses Angebot haben wir gerne angenommen in der Hoffnung, dass wir uns gut verstehen werden. Im Vorfeld haben wir uns ein Visum besorgt und Wege gesucht, unsere Bezahlmöglichkeiten in Russland zu organisieren.

Sankt Petersburg

Die Anreise nach Sankt Petersburg haben wir selbständig organisiert. Von Basel aus sind wir mit dem ICE nach Hamburg gefahren und von dort weiter mit dem Nachtzug nach Stockholm. Trotz einer vierstündigen Verspätung haben wir unser Schiff nach Tallin noch rechtzeitig erreicht.

Nach einer Übernachtung in Tallin fuhren wir mit dem Bus morgens um 4 nach Narwa, an die russische Grenze. Wir wussten, dass wir hier mit einer sechsstündigen Wartezeit in der Schlange vor dem Zoll rechnen müssen. Trotzdem haben wir uns bewusst auf diese Erfahrung eingelassen. Es war ein warmer sonniger Tag. Die Stunden vergingen erstaunlich schnell angereichert mit vielen Begegnungen und interessanten Gesprächen mit anderen Wartenden. Nach sechs Stunden war es dann so weit: wir überquerten die Friedensbrücke über die Narwa zu Fuss.
Anreise nach Russland via Estland
Anreise nach Russland via Estland
Nach weiteren drei Stunden Busfahrt erreichten wir Sankt Petersburg. Hier holte uns Alexej ab, ein von Anna organisierter Fahrer, der uns direkt in unser Hotel im Stadtzentrum brachte.
In den folgenden zwei Tagen zeigte uns Anastasia, unsere Reisebegleiterin in Sankt Petersburg mit Alexej die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir besuchten Katharinas Sommerpalast mit dem Bernsteinzimmer, genossen eine Bootsfahrt während des Sonnenuntergangs und beschlossen unseren Stadtbesuch mit einer Ballettaufführung im Marinskitheater. Dabei hatten wir grosses Wetterglück mit zwei Tagen blauem Himmel und ausserordentlich warmen Temperaturen über 30 Grad.

Sortawala und Insel Walaam

Am 31.Juli sind wir mit einem anderen Fahrer auf einer gut ausgebauten Strasse in viereinhalb Stunden nach Sortawala am Ladogasee gefahren. Dort waren wir in einer kleinen Hotelanlage etwas ausserhalb der Stadt untergebracht, sehr schön eingebettet in die Natur und direkt an einem kleinen See. Abends trafen wir zum ersten Mal unsere Reisebegleiterin Katerina aus Petrosawodsk, die uns die kommenden 20 Tage begleitet hat. Wir haben uns auf Anhieb sehr gut verstanden. Für den kommenden Tag verabredeten wir uns zu einem Ausflug zum Kloster Wallam.

Den Tagesbeginn konnten wir hier jeweils mit einem Morgenbad begrüssen. Nach dem Frühstück im Hotel trafen wir wie vorbesprochen Katerina an der Hotelrezeption und fuhren mit dem Taxi zur Anlegestelle in Sortawala. Von dort brachte uns ein Tragflächenboot in einer knappen Stunde zur Insel Walaam. Hier wurden wir von Cyrill, dem örtlichen Führer empfangen, der den ganzen Sommer über mit seiner Familie auf der Insel wohnt. Wir besuchten das Kloster und die Nikolski Kapelle, verpflegten uns zum Mittagessen im Klosterrefektorium und erhielten von einer kleinen Gruppe des Klosterchores eine wunderbare Kostprobe ihres Repetoires.
Insel Walaam
Insel Walaam
Insel Walaam
Am nächsten Tag besuchten wir auf einer individuellen Motorbootsfahrt die Schären und Inseln des Ladoga Sees mit Sergey und seiner Frau, die uns einluden in ihr auf einem Bootssteg gebauten Haus. Dank der ausgezeichneten Übersetzung Katerinas konnten wir uns sehr gut austauschen und haben so Vieles aus ihrem besonderen Leben an diesem Wohnort erfahren.

Zurück nach Sortawala besuchten wir den Berg Paaso. Der Weg führte durch einen zauberhaften Märchenwald. Oben angekommen erwartete uns ein einzigartiger Panoramablick nach allen Himmelsrichtungen.
Ladoga-See
Motorbootsfahrt am Ladoga-See
Berg Paaso, Karelien
Am Sonntag ruckelten wir mit einem historischen Retro-Zug mit einer Dampflok in einer guten Stunde Fahrzeit zum Marmorbruch Ruskeala. Wir wanderten durch den grossen, sorgfältig angelegten Park und durchquerten unterirdische Gänge.

Petrosawodsk und Onega See

Am Montag brachte uns ein Fahrer mit Katerina nach Petrozawodsk, der Hauptstadt der Republik Karelien. Unterwegs besuchten wir ein sehr berührendes Denkmal des Winterkrieges und das alte karelische Dorf Kinerma. Hier führte uns der 14jährige Tichan durch die alten Gebäude und die Kirche. Er sprach ausgezeichnet englisch. Später hörten wir, dass seine Mutter Amerikanerin ist. Sie wohnen im Dorf. Er hat acht Geschwister und lernt seit zwei Jahren im Homeschooling.
Reiseleiter in Kinerma, Karelien
Kreuz der Trauer, Denkmal des Winterkrieges, Karelien
Dorf Kinerma, Karelien
Am Dienstag besuchten wir nach einem schönen Morgenspaziergang zum Sonnenaufgang am Ufer des Onegasees das Schungit-Museum in Petrozawodsk. Hier verbrachten wir eine Viertelstunde in einem ganz mit Schungit ausgekleideten Raum und staunten über die starke Wirkung dieser Steine.

Mit dem Auto ging es nun von Petrozawodsk zum Norden des Onega Sees zum Dorf Ojatewschtschina (300 km).
Unterwegs besuchten wir den Wasserfall Kiwatsch. Später führte uns der Leiter des Steinbruchs in Zazhoginskoje durch das grosse Gelände, auf welchem der Schungitstein abgebaut wird. Er erzählte uns viele Geschichten zu der grossen Heilkraft dieses einzigartigen Materials.
Gegen Abend brachte uns ein Motorboot auf dem Onegasee zu unserem Gästehaus am Ufer nahe der Insel Kizhi.

Insel Kizhi

Am nächsten Morgen brachte uns das Motorboot in wenigen Minuten zur Insel Kizhi.
Hier erwartete uns eine lokale, deutschsprachige Reiseleiterin. Sie führte uns durch das weitläufige Gelände mit der Verklärungskathedrale und den traditionellen Bauernhäusern. Dank ihrer Ausführungen zu den verschiedenen Bauwerken entstand in uns schnell ein lebendiges Bild des Lebens auf der Insel vor mehr als 100 Jahren.
Zum ersten Mal auf unserer Reise überraschte uns ein kurzer, heftiger Regenschauer. Am Nachmittag wanderten wir über die Insel und freuten uns über die ständig wechselten Wolkenbilder.
Am Donnerstag besuchten wir mit einem Boot mehrere kleine Inseln des Kizhi Archipels und entdeckten zahlreiche Kapellen mit reich bestückten Ikonen. Sie haben alle eine gemeinsame Grundstruktur und sind doch individuell ausgestaltet.

Viele sind umgeben von einem Baumkreis, der uns Hinweise gibt auf die immer noch bestehende Nähe der Bevölkerung zur Naturreligion. Endlich bekamen wir auch eine Kreuzotter zu Gesicht. Mehrmals wurden wir vor diesen gefährlichen Tieren eindringlich gewarnt. Sie sonnte sich am Wegrand und flüchtete schnell ins Unterholz, als sie unsere Schritte spürte.
Kapellen im Onega See
Kapellen im Onega See
Kapellen im Onega See
Schon verabschiedeten wir uns am nächsten Morgen wieder von unserer schönen Unterkunft und eine Fahrt mit dem Motorboot brachte uns zum Dorf Welikaja Guba. Hier bereitete uns Larissa ein traditionelles Mittagessen vor und zeigte uns während unserer Mahlzeit ihre Zubereitungsart der Kalitki (Karelische Kuchen).
Anschliessend unterstützte sie uns dabei, selber einige Kalitki herzustellen. Nach einer kurzen Backzeit konnten wir diese Köstlichkeiten noch geniessen.

Eine längere Autofahrt brachte uns am Nachmittag nach Rabotscheostrowsk am Ufer des Weißen Meers. Hier fanden wir eine Herberge in der Touristenstation Pritschal.
Traditionelles Mittagessen im Dorf Welikaja Guba, Karelien
Zubereitung von Kalitki, Karelien

Solowki

Am Samstag brachte uns ein grosses Personenschiff mit einer zweistündigen Fahrt auf dem Weißen Meer zu den Solowki Inseln. Wir brachten unser Gepäck ins Hotel und erkundeten das Ufer des Weißen Meeres. Nach einem ersten Mittagessen im Refektorium des Klosters führte uns Natascha, unsere örtliche Reiseführerin, durch das grosse Solowetski Kloster und berichtete uns dabei von der langjährigen Geschichte des Klosters, auch sehr respektvoll über die tragische Lagerzeit.
Am Sonntag besuchten wir mit Natascha und Katerina den Sekirnaja Berg und den Botanischen Garten der Insel.
Sekirnaja Berg, Solowki
Sekirnaja Berg, Solowki
Sekirnaja Berg, Solowki
Sekirnaja Berg, Solowki
Am Montagvormittag brachte uns ein Schiff zur Haseninsel. Auf den vorbereiteten Pfaden wanderten wir über die Insel, entdeckten die Steinlabyrinthe und sahen im Meer Weisse Wale.
Haseninsel, Solowki
Haseninsel, Solowki
Haseninsel, Solowki
Am Dienstag entdeckten wir mit Katerina noch selbständig schöne Uferwege auf der Insel, staunten über die mächtigen alten Klostermauern, besuchten das Schiffsmuseum und Dieter wagte ein kühles Bad im Weissen Meer.
Am Mittwoch besuchten wir auf der Rückfahrt zum Festland die unbewohnte Inselgruppe Kusawa. Hier erwartete uns Iwan,
ein junger Führer in diesem Naturschutzgebiet.

Er zeigte uns Merkmale alter Ritualplätze aus vorchristlicher Zeit, einen Felsen mit Odins Gesicht, eine ganz runde Steinkugel, eingeschlossen in einer Felskluft, ein senkrecht stehender Menhir der früher eine Leuchtturmfuktion hatte und nicht zuletzt fantastische Ausblicke über die Landschaft. Auch hier begleitete uns einen weiteren Tag unser Wetterglück und zauberte wunderbare Wolkenbilder an den Himmel.
Inseln Kusowa, Weißes Meer
Inseln Kusowa, Weißes Meer
Inseln Kusowa, Weißes Meer

Kenosero

Abends fuhren wir nach Kem, versorgten uns im Supermarkt mit Verpflegung für den Abend und nahmen den Nachtzug mit einem eigenen Abteil für uns. Am nächsten Morgen erreichten wir pünktlich um 7.15 die Kleinstadt Njandoma im Oblast Archangelsk. Nun folgte eine dreistündige Autofahrt durch alte Dörfer in den UNESCO-Naturschutzpark Kenosero ins Dorf Morschtschichinskaja im südlichen Teil des Naturschutzparkes.

Sonja, eine Führerin des Nationalparkes zeigte uns die große Wasserscheide zwischen dem Arktischen und Atlantischen Ozean. Im Dorf Maselga bestiegen wir den Chizhgora Berg. Dort hatten wir auf dem Turm der berühmten Holzkirche eine tolle Aussicht. Am Nachmittag erkundeten wir ohne Führung die Umgebung und badeten im See.
Kenosero Naturschutzpark
Kenosero Naturschutzpark
Kenosero Naturschutzpark
Am Freitag besuchten wir die uralte Stadt Kargopol am Fluss Onega. Hier führte uns Leonid, ein 75 jähriger Stadtführer,
der uns sehr bildreich die lange Geschichte der Stadt vermittelte. Er zeigte uns die erst teilweise restaurierte Christi-Geburts-Kathedrale und begleitete uns zum Mittagessen im Restaurant Alaska.
Am Nachmittag fuhren wir weiter ins Dorf Werschinino.
Hier verbrachten wir in einem alten Dorfhaus drei Tage am Ufer des Kenoserosees. Auf zwei Ausflügen in die nördliche und südliche Richtung auf dem weitverzweigten See lernten wir neben mehreren Kapellen diese wunderschöne Landschaft mit ihren liebenswerten Bevölkerung kennen. Zum Tagesausklang schwitzten wir zweimal in der schwarzen und einmal in der weissen Sauna und erfrischten uns zwischendurch im See.
Dorf Werschinino, Kenosero Naturschutzpark
Am Dienstag Abend holte uns ein Fahrer um 22.30 ab und brachte uns zurück zum Bahnhof in Niandoma. Kurz vor 3 Uhr morgens kam der Zug pünktlich und brachte uns in 20 Stunden zurück nach Sankt Petersburg. Unterwegs trafen wir bei einem dreiviertelstündigen Halt Katerinas Cousin mit seiner Familie. In einer kurzen Rundfahrt zeigte er uns seine Stadt Babajewo.
Seine Frau brachte uns frisch gebackene Krauttaschen. So war die Fahrt erstaunlich kurzweilig, denn wir konnten uns über die intensiven Erlebnisse der letzten Wochen mit Katerina austauschen.
Kenosero Naturschutzpark
Kenosero Naturschutzpark
Kenosero Naturschutzpark

Sankt Petersburg

In Sankt Petersburg holte uns Alexej ab und brachte uns zurück zu unserem Hotel, von welchem aus unsere Reise ihren Anfang nahm. Trotz der Totalsperrung des Newski Prospektes fand er einen direkten Weg. Im israelischen Restaurant fanden wir noch einen Imbiss zu später Stunde und konnten um Mitternacht auf Heidis Geburtstag anstossen.

Nach einer kurzen Nacht im Hotel brachte uns Alexej am nächsten Morgen zum Busbahnhof. Wir verabschiedeten uns schweren Herzens von Katerina mit der Hoffnung uns in nicht allzu fernen Zeit hüben oder drüben wieder begegnen zu können. Der Bus brachte uns zurück an die estische Grenze und in einer halben Stunde waren wir über die Friedensbrücke zurück in Narwa. Erleichtert konnten wir so am späteren Nachmittag mit Heidis Geburtstagskuchen, den sie vom isrealischen Restaurant geschenkt bekommen hatte, auf dem Balkon in Tallin feiern.

Am Donnerstag fuhren wir mit dem Bus zum Flughafen in Tallin und flogen über Amsterdam zurück nach Basel.
Katharinenpalast, Sankt Petersburg
am Katharinenpalast
Fazit der Reise:

Anna hat mit der Planung und ihrer intensiven Begleitung während der Reise einen unschätzbaren Beitrag dazu geleistet, dass wir uns so vertrauensvoll auf die vielen wertvollen Begegnungen und Naturerlebnisse einlassen konnten. In jedem Moment der Reise war sie bereit, eine Lösung für unser im Moment aufgetauchtes Bedüfnis zu finden oder eine Planungsänderung vorzunehmen, wenn es die äusseren Umstände erforderten. Das war wirklich grossartig, vielen Dank für alles, was du zum Gelingen dieser besonderen Reise für uns geleistet hast.

So kommen wir reich beschenkt zurück und hoffen, dass wir uns auch zukünftig als Brüdervölker begegnen können. Dieser Wunsch hat sich auf unserer Reise weiter verstärkt. All die bestehenden Spaltungsversuche werden diese Realität nicht aus der Welt schaffen.
Zugreise durch Russland
ab zur Insel Kizhi
Vielen Dank für die Bilder an Heidi und Dieter Schaffner
Baikal Reise Russland 2024
REISEPLAN:

Tag 1 - Ankunft in Sankt Petersburg via Estland
Tage 2-3 - Sankt Petersburg
Tag 4 - Autofahrt Sankt Petersburg - Sortawala
Tag 5 - Schifffahrt zur Insel Walaam
Tag 6 - Bootsfahrt am Ladoga See
Tag 7 - Marmorbruch Ruskeala mit dem Retrozug
Tag 8 - Autofahrt über Kinerma nach Petrosawodsk
Tag 9 - Wasserfall Kiwatsch - Schungit-Fundort - Ojatewschtschina
Tage 10-11 - Insel Kizhi und Umgebung
Tag 12 - Dorf Welikaja Guba - Medwezhjegorsk - Rabotscheostrowsk
Tage 13-16 - Solowki Inseln
Tag 17 - Kusowa Inseln und Zugfahrt nach Njandoma
Tage 18-22 - Kargopol und Kenosero Naturschutzpark
Tag 23 - Zugfahrt nach Sankt Petersburg
Tag 24 - Heimreise via Estland


Für die erste Bekanntschaft mit Russland habe ich versucht die sehenswertesten Orte des Nordens wie eine Perlenkette aneinanderzureihen und so eine Reise zu bilden, die ich selbst gerne erleben würde. Mit Schwerpunkt auf Naturlandschaften und Begegnungen mit Einheimischen entstand so eine fast 4000 km lange Route mit Bussen, Autos und Schiffen durch drei faszinierende Regionen. Umso glücklicher bin ich, dass alles (auch wenn nicht immer ganz nach Plan) gut funktioniert hat. Von Herzen danke ich Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen, die Herzlichkeit und die Offenheit, die diese Erfahrung so besonders gemacht haben.

Anna Safronowa
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